Individueller Onlineshop mit ERPNext-Anbindung statt WooCommerce
Das Problem
“WooCommerce wurde zum Flaschenhals zwischen ERP und Storefront. Langsame Ladezeiten (+10s) sorgten für Kaufabbrüche und Umsatzeinbußen.”

Projektrahmen:25.000–50.000 €
Second Ride
Second Ride aus Berlin entwickelt elektrische Umbausätze, die klassische Mopeds in moderne E-Fahrzeuge verwandeln.
Der Kunde verwendete eine komplizierte WooCommerce-Infrastruktur, die nur mit vielen Umwegen funktional mit dem ERP-Backend zusammenarbeiten konnte.
- Startup
- Webshop

Dominik SteinCTOLange Ladezeiten erschwerten Kunden den Weg bis zum Checkout. Gleichzeitig begrenzten komplexe Zwischenlösungen zwischen WooCommerce und ERP das Nutzererlebnis und die Weiterentwicklung des Shops.
Redesign der Webseite

Second Ride entwickelt Produkte, die klassische Mobilität neu denken.
Mit unserem Redesign haben wir diese Produkte erlebbar und nahbar gemacht, Informationen auf das Wesentliche reduziert und den Kaufprozess vereinfacht.
Spielerische Elemente steigern nicht nur die Vorfreude auf die Produkte, sondern führen Kunden auch gezielt durch den Shop.
Dabei setzen wir auf moderne CSS- und JavaScript-Animationen. In der Qualitätsprüfung stellen wir sicher, dass diese responsiv funktionieren und trotzdem für Suchmaschinen crawlbar bleiben.
Bye WordPress, Hallo Next.js

Weg von WordPress und WooCommerce, hin zu einer schnellen und flexibel erweiterbaren Commerce-Plattform: Astro liefert performante Inhalte, Next.js ermöglicht ein modernes Einkaufserlebnis und ERPNext steuert die gesamte Shop-Logik – von Materialverfügbarkeit und Produktdaten bis zu Bestellung und Rechnung. So entstand eine wartbare, skalierbare Lösung mit weniger manueller Arbeit und deutlich mehr Geschwindigkeit.
Statt die bestehende WordPress- und WooCommerce-Storefront weiter auszubauen, haben wir die Plattform technologisch neu gedacht. Jede Funktion und Sektion wurde hinsichtlich Ladezeit, Crawlbarkeit und SEO-Optimierung geprüft.
Über eine direkte Anbindung an ERPNext greifen Shop und Warenwirtschaft auf eine gemeinsame Datenbasis zu – von Produktinformationen und Materialverfügbarkeit über Bestellungen bis zur Rechnungserstellung. Das reduziert manuelle Arbeit, vermeidet doppelte Datenpflege und schafft stabile Grundlagen für schnelle Weiterentwicklung.
Die wichtigsten Gewinne gegenüber WooCommerce:
Ladezeitgewinne von ca. 6 Sekunden
weniger Abhängigkeit von Plugins und deren Updates
ERPNext als zentrale, verlässliche Datenquelle
direkte API-Anbindung statt einer Zwischenlösung zur Kommunikation mit WooCommerce
bessere Skalierbarkeit und einfachere Weiterentwicklung
klare Trennung zwischen Content, Shop und Warenwirtschaft
Fortan: Agentur-unabhängig

Wir haben für Second Ride einen sicheren, KI-gestützten Entwicklungsworkflow aufgebaut und das interne Team gezielt darin geschult. Innerhalb klar definierter Qualitäts- und Freigabeprozesse kann es heute Landingpages veröffentlichen und kleinere Anpassungen eigenständig umsetzen – dialogbasiert, schnell und ohne für jede Änderung externe Entwicklungsressourcen koordinieren zu müssen.
Klare Zugriffsrechte, geschützte kritische Bereiche, automatische Qualitätsprüfungen und verbindliche Reviews sorgen dafür, dass das Team eigenständig mit K.I. Agenten arbeiten kann, ohne sensible Shop-, Zahlungs- oder Kundendatenprozesse zu gefährden.
Projektregeln, Markenstandards und technisches Wissen sind zentral dokumentiert und für die KI nutzbar. Dadurch werden Ideen schneller zu fertigen Änderungen, Abstimmungsschleifen verkürzen sich und Second Ride bleibt langfristig unabhängig handlungsfähig.


